02.06.2021

Zentrum der Antike in Deutschland

Welterbestadt Trier mit römischen und mittelalterlichen Sehenswürdigkeiten


(rpt) Trier ist eine Stadt der vielen Epochen. Die Römer haben hier ihre Spuren hinterlassen, mittelalterliche Fürsten und Bischöfe, aber auch die jüdische Geschichte ist bemerkenswert: So gibt es im Rahmen des Jubiläums „1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“  im Stadtmuseum Simeonstift noch bis November 2021 die Sonderausstellung „Orte jüdischen Lebens in Trier. Eine Spurensuche in Interviews“ zu sehen.

UNESCO Weltkulturerbe

Berühmt ist Trier jedoch für seine römische Vergangenheit. „Zentrum der Antike in Deutschland“ wird es auch genannt. Seine sieben erhaltenen Römerbauten sind der Hauptgrund für den Status Triers als Weltkulturerbe, 1986 wurde der Titel von der UNESCO verliehen. Die bekannteste aller antiken Stätten ist die Porta Nigra, das besterhaltene römische Stadttor nördlich der Alpen. Das Rheinische Landesmuseum Trier zeigt noch bis September 2021 die Sonderausstellung „ECHO – Die Aura der Antike“, 2022 werden gleich drei Trierer Museen im Zeichen der Landesausstellung „Der Untergang des Römischen Reiches“ stehen.

Konkurrenz der Kirche und Bürgerschaft

Doch auch die mittelalterlichen Spuren Triers sind bemerkenswert: So ist das 958 errichtete Marktkreuz auf dem Hauptmarkt das älteste seiner Art in Deutschland. Ebenfalls auf dem Hauptmarkt steht die „Steipe“ mit ihrer spätgotischen Fassade, ein Prachtbau der Bürgerschaft, die Macht und Reichtum gegenüber der Kirche demonstrieren wollte.

Auch die Kirche hat eindrucksvolle Monumente hinterlassen: Etwa den Dom St. Peter oder die Liebfrauenkirche, die beide ebenfalls Teil des Trierer UNESCO-Welterbes sind.

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