14.07.2021

Mitten in der Wildnis

Die Trekkingcamps im Nationalpark Hunsrück-Hochwald


(rpt) In einem Nationalpark darf die Natur Natur sein. Der Mensch nimmt sich immer weiter zurück, stellt die Forstwirtschaft ein und überlässt alles dem natürlichen Lauf der Dinge. Die Rückverwandlung von einem Wirtschaftswald in eine Wildnis ist ein faszinierender Prozess. Im seit 2015 ausgewiesenen Nationalpark Hunsrück-Hochwald kann man ihn aus nächster Nähe beobachten.

Holzplattformen und eine Komposttoilette

Wer der Natur dort besonders nahekommen will, darf mitten in der Wildnis übernachten. Drei Trekkingcamps im Nationalpark erlauben es Abenteuerlustigen, mit Zelt und Verpflegung die Nacht unter dem Sternenhimmel zu verbringen. Dort gibt es jeweils zwei Holzplattformen mit integriertem Tisch und Komposttoiletten. Auf jeder Plattform ist für zwei Zelte Platz. Pro Plattform müssen zehn Euro entrichtet werden. Erlaubt ist jeweils eine Übernachtung, das ideale Quartier also für eine Stippvisite oder Streckenwanderung. Auch bei der im Nationalpark gelegenen Wanderservice-Station am Bürgerhaus Mohl kann übernachtet werden.

Nachts im Reich der Wildkatze

Die Buchung erfolgt vorab online, danach gibt es die genauen Koordinaten für die im Wald versteckten Trekkingplätze. Sie liegen alle in unmittelbarer Nähe des Premium-Fernwanderwegs Saar-Hunsrück-Steig. Ein Standort ist in der Nähe des Erbeskopfs, der höchsten Erhebung in Rheinland-Pfalz. Ein zweites Trekkingcamp findet sich nahe der Wildenburg, ein drittes beim Ringwall Otzenhausen, einer alten keltischen Befestigungsanlage.
Ein Landstrich mit einer großen Geschichte und grandiosen Natur, wo auch ein kleines Raubtier wieder auf dem Vormarsch ist: die Wildkatze. Mit viel Glück wird man bei der Trekkingtour durch den Nationalpark vielleicht den Spuren von einem dieser seltenen Tiere begegnen oder ihr leises, fernes Fauchen in der Nacht vernehmen.

Weitere Informationen unter www.rlp-tourismus.de/hunsrueck 

 

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Kategorien: Pressedienst, Hunsrück, Wandern,

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