Markthalle Meisenheim

Meisenheim · Naheland

Das langgestreckte, zweigeschossige Gebäude besitzt sechs doppelte Fensterachsen. Es ist im Erdgeschoss als offene Säulenhalle mit zehn toskanischen Säulen gestaltet. Das Obergeschoss besteht aus einer geschlossenen Fachwerkfassade. Ein Pultdach bedeckt das gesamte Gebäude; es ist zur Untergasse hin abgewalmt. Als Baudatum werden die Jahre 1550 bis 1560 vermutet. Erbauer soll die Stadt gewesen sein. 1764 erfolgte ein Umbau zu Wachtstube, Gefängnis und Wohnung; 1930 wurde das Fachwerk freigelegt, 1939 Wiederherstellung der offenen Markthalle mit neuen Sandsteinsäulen.

Markthalle Meisenheim


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