16.09.2020

Glaubersalz und Römerkessel

Naturheilmittel der besonderen Art in der Vulkaneifel


(rpt) Ruhe und Entschleunigung verspricht das ein wenig abgeschiedene und verträumte Bad Bertrich im Üssbachtal zwischen Eifel und Mosel. Der Vulkanismus hinterließ dort seine Spuren, die bis heute ganz unterschiedlich zu Tage treten. Eine davon ist das Wasser der Bad Bertricher Bergquelle. Das heilsame Mineralsalz im Quellwasser wurde nach dem Apotheker Johann Rudolf Glauber benannt, war aber schon in der römischen Bäderkunde bekannt.
 

Das Glaubersalzwasser hat nachweisbar therapeutische Wirkung. Eine Trinkkur oder eine Badekur in der einzigen Glaubersalztherme Deutschlands, der Vulkaneifel Therme Bad Bertrich, helfen bei den verschiedensten Beschwerden, sorgen für Wohlbefinden und Entspannung.
 

Mit ihren warmen Bädern und heißen Saunen ist die Therme ein Ort des Wohlbefindens. Das Thermalwasser tritt aus über 2000 Metern Tiefe an das Sonnenlicht und hat 32 Grad Celsius Naturwärme. Abwechslungsreiche Wasserflächen im Innen- und Außenbereich der Therme eignen sich für Entspannung und Badevergnügen.
 

Entspannung im landschaftstherapeutischen Park
 

Mitten in der Natur, umgeben von der einzigartigen, durch den Vulkanismus geprägten Landschaft, fällt Entspannung und Entschleunigung ganz leicht. Der erste landschaftstherapeutische Park Europas inmitten des Bad Bertricher Römerkessels ist ein Ort der Regeneration für Körper und Geist. Umgeben von hohen Felswänden aus Lava und anderem Gestein, herrscht dort eine behütete Atmosphäre. Der Park besteht aus sieben unterschiedlichen Gärten, von denen jeder seine eigene Zielsetzung hat. Bei allen geht es darum zu entschleunigen, den positiven Einfluss der Umgebung zu spüren und Ausgeglichenheit zu erfahren.
 

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