18.11.2020

Marc Chagall, Fastnachtsbrunnen und Dom

Neues Mainzgefühl mit 360-Grad-Rundumblick und App

(rpt) Die eindrucksvollste Art, die Hauptstadt von Rheinland-Pfalz zu betreten, ist der Weg über die Theodor-Heuss-Brücke, die den Wiesbadener Stadtteil Mainz-Kastel und Mainz verbindet. Benannt nach dem ersten Bundespräsidenten gestattet sie den schönsten Blick auf den Rhein, seine Promenade und die Türme der Altstadt. Zu Fuß sind es nur wenige Gehminuten zum Mainzer Dom. Erbaut nach dem Vorbild von St. Peter in Rom prägte der Dom zu Mainz zu allen Zeiten das Gesicht und die Geschichte der Stadt am Rhein. Sieben Mal brannte der Dom, sechs Könige wurden in ihm gekrönt und 45 Bischöfe im Dom bestattet. Das im Lauf der Jahrhunderte gewachsene „Domgebirge“ aus rotem Sandstein ist das Wahrzeichen der Stadt. Besonderer Anziehungspunkt ist der Marienaltar in der Kettelerkapelle mit der „schönen Mainzerin“. Berühmt ist der Mainzer Dom auch für seine große Sammlung an Grabmalen aus dem 13. bis 19. Jahrhundert, die überall in der Kirche zu sehen sind.

Mit der Mainz-App zu Fuß oder virtuell durch die Stadt

Die Mainz-App, die als Pionier unter den virtuellen Städte-Apps in Deutschland gilt, ist ein nützlicher Begleiter mit vielen Informationen rund um die Stadt. Sie stellt in virtuellen Modellen auch Plätze vor, die so heute nicht mehr vorhanden sind, zum Beispiel die Rekonstruktion des Römischen Bühnentheaters oder des ehemaligen Judenviertels. Auf der virtuellen Johannes Gutenberg-Tour zeigt der Erfinder des Buchdrucks mit beweglichen Lettern Plätze, wie das Haus zum Korb oder die Alte Universität, die in seinem Leben eine wichtige Rolle spielten und tritt dabei selbst als Hologramm auf. Die App gibt es kostenlos im App Store oder Google Play Store.

Mainzgefühl mit 360-Grad Rundumblick

Für alle Mainzliebhaber, die momentan nicht in Mainz sein können, haben sich die Gästeführer unter dem Motto „Mainzgefühl“ digitale Stadtführungen mit 360 Grad-Rundum-Blick ausgedacht. Stadtführerin Alexandra Rosenzweig zum Beispiel entführt in die Gaustraße, die in Mainz auch liebevoll „Klein San Francisco“ genannt wird. Die Straße ist nicht nur Deutschlands steilste Straßenbahnstrecke sondern führt auch zur Kirche St. Stephan mit den blauen Glasfenstern, die Marc Chagall entworfen hat. Nach einem Rundgang durch den stillen Kreuzgang geht es auf der Gaustraße weiter zum Schillerplatz zum berühmten Fastnachtsbrunnen.

Eine integrierte 360 Grad-Funktion erlaubt, selbst zu bestimmen, welche Perspektive man gerade sehen möchte. Man kann sich mit dem Smartphone oder Tablet um die eigene Achse drehen und sich entsprechend selbstständig in der Szenerie umschauen. Am Computer lässt sich der Blickwinkel per Mausklick verändern. Solche digitalen Führungen sind auch für die Mainzer Neustadt, den Dom und das Gutenberg-Museum sowie für das Rheinufer geplant.

Weitere Informationen unter www.gastlandschaften.de

Das Video zur "Mainzgefühl 360-Grad-Tour" gibt es bei Youtube unter www.youtube.com/watch?v=uhQig3bwezE, weitere Infos zur App unter www.mainz-app.de

Kategorie: Pressedienst, Rheinhessen, Allgemeines 2020

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