Unendliche Geschichten – Auf Zeitreise durch Rheinland-Pfalz

Pressedienst vom 21. September 2022

Monumente, Führungen und virtuelle Erlebnisse erwecken in Rheinland-Pfalz verschiedene Epochen zum Leben. Dabei reicht die Zeitspanne von den Römer in Trier bis zu den mittelalterlichen Kaiserpfalzen in Ingelheim und Kaiserslautern, von Gutenbergs bahnbrechender Erfindung des Buchdrucks bis zum Protestzug, der als Hambacher Fest in die Geschichte einging.

 


21.09.2022

Ein Fest für die Demokratie

Das Hambacher Schloss in der Pfalz erzählt vom Vormärz

(rpt) Männer und Frauen, Arbeiter und Großbürger, Deutsche, Franzosen und Polen zogen am 27. Mai 1832 zum Hambacher Schloss hinauf. Mehr als 30.000 Menschen folgten damals dem Aufruf des Journalisten und Juristen Dr. Philipp Jakob Siebenpfeiffer. Er hatte sich vom königstreuen Staatsdiener zum Revolutionär gewandelt, der für liberale Ideen und ein geeintes Deutschland eintrat und einer der Hauptredner des Hambacher Festes war. Unter diesem Namen ging der Demonstrationszug für Freiheit und Einheit in die Geschichte ein. Er ist ein Meilenstein auf dem Weg zur Einheit Deutschlands und Europas.

Demokratiegeschichte im Schloss

So wurde das hoch über dem gleichnamigen Ort liegende Hambacher Schloss nahe Neustadt an der Weinstraße in der Pfalz zum Symbol der deutschen Demokratiebewegung. Wie es dazu kam und welche Folgen dieser Demonstrationszug hatte, erfahren Besucher dort in der Ausstellung „Hinauf, hinauf zum Schloss!“. Man kann Ausschnitte der Reden Siebenpfeiffers hören und vieles betrachten, das die Geschichte des Vormärz verdeutlicht, also der Zeit zwischen der Julirevolution 1830 in Frankreich und der Deutschen Revolution, die im März 1848 begann. Eine Miniaturdarstellung aus Playmobilfiguren veranschaulicht, wie der Festzug damals ausgesehen hat. Besucher können außerdem in historische Kleidung schlüpfen und sich ganz wie ein Teilnehmer des Hambacher Festes fühlen. 

Von der Druckerpresse bis zur Fahne

Eine alte Druckerpresse ist zu sehen, die an die Zeit erinnert, in der keiner seine Meinung frei äußern und verbreiten durfte, Schriften zensiert und Pressen versiegelt wurden. Erstmals wehte beim Hambacher Fest die schwarz-rot-goldene Fahne, die zum Symbol für die nationale Einheit auf dem Kastanienberg wurde. Ein etwas verblasstes, aber nach wie vor beeindruckendes Exemplar dieser Flagge ist noch in der Ausstellung zu sehen. Auch inszenierte Führungen gibt es, bei denen die Guides in die Rolle von Freiheitskämpfern schlüpfen und als Zeitzeugen von den Ereignissen berichten. 

Ausstellungsort mit herrlicher Aussicht

Vorrevolutionäre Zustände prägten die damalige Zeit. Das Land war in geistliche und weltliche Territorien zersplittert. Die Zensuren wurden immer rigider, die persönlichen Freiheiten eingeschränkt. Gleichzeitig hatte König Ludwig die Pfalz mit hohen Zöllen und Steuern belegt, sodass die Menschen in wirtschaftliche Not gerieten. Das alles bereitete den Weg für das Hambacher Fest. Das Schloss selbst war damals eine Ruine. Heute ist es ein sehenswertes Bauwerk, das Besuchern ermöglicht, in die Geschichte des Vormärz einzutauchen. Es bildet auch den historischen Rahmen für Veranstaltungen, die das ganze Jahr über stattfinden, und bietet obendrein eine herrliche Aussicht über das weite Land der Pfalz.

Weitere Informationen unter www.rlp-tourismus.de/pfalz und www.rlp-tourismus.com/de/infosystem/infosystem/Hambacher-Schloss_Neustadt-Weinstrasse/infosystem.html


https://bilder.rlp-tourismus.com/app.html#/view/35d810e0-0f22-11ec-86b1-1f6879a61ca2

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21.09.2022

Eintauchen in die antike Metropole Augusta Treverorum

In Trier an der Mosel erinnern Monumentalbauten an die alten Römer

(rpt) Das sagenumwobene Weltreich der Römer hatte gewaltige Ausmaße. Sie gründeten die Stadt Augusta Treverorum - das heutige Trier - die sich zur größten römischen Ansiedlung nördlich der Alpen entwickelte. Von 286 an war Trier Kaiserresidenz, später Sitz der Praefectura Galliarum, der obersten Behörde des römischen Westreichs. Von Schottland bis Marokko, also die Hälfte des Imperiums, wurde von hier aus regiert. Von dieser Bedeutung zeugen antike Monumentalbauten, wie die Kaiserthermen, die Porta Nigra, der Trierer Dom und die Konstantinbasilika, die längst zum UNESCO-Welterbe zählen. 

Wo Gladiatoren miteinander kämpfen

In kaum einer anderen Stadt lässt sich das Leben in einer antiken Metropole so gut nachvollziehen wie in Trier. Wie einst die Römer können Besucher durch die Porta Nigra in die Stadt schreiten und staunend zur Decke der kolossalen Konstantinbasilika hinaufschauen, die dem Kaiser und seinen Vertretern einst als Audienzhalle diente. Im Amphitheater kann man mit einem römischen Zenturio - einem damaligen Offizier - auf Zeitreise gehen und dabei sein, wenn Gladiatoren miteinander kämpfen. 

Prachtvolle Gutshöfe an der Mosel

Über die Mosel wurde die Stadt mit ihren vielen Einwohnern versorgt und umgekehrt Waren in andere Regionen des römischen Reiches exportiert. Der Fluss bildete die Lebensader, deren Ufer prachtvolle Gutshöfe säumten. Tempelanlagen und Festungen thronten auf den Höhenzügen, dazwischen erstreckten sich grüne Weinberge. Direkt unterhalb der Reben kelterten die Römer die Trauben, verluden den Most auf Schiffe und schafften ihn nach Trier in die Weinkeller. Deshalb gibt es heute noch römische Kelteranlagen in den besten Weinlagen. 

Gründe für den Untergang

Warum das gewaltige Imperium später zerfiel und seine Metropolen verwaisten, dieser Frage geht die große Landesausstellung „Der Untergang des Römischen Reiches“ in Trier nach. Noch bis zum 27. November ist sie in gleich drei Museen zu sehen. Das Rheinische Landesmuseum beheimatet die zentrale Ausstellung “Der Untergang des Römischen Reiches”, das Stadtmuseum Simeonsstift widmet sich dem Erbe Roms mit “Visionen und Mythen in der Kunst” und das Museum am Dom richtet seinen Blick auf das Thema "Im Zeichen des Kreuzes - Eine Welt ordnet sich neu”. Mit internationalen Exponaten wird die Geschichte vom 3. bis zum 5. Jahrhundert lebendig, aber sie schlägt auch den Bogen zum Heute und zeigt, welche römischen Traditionen in veränderter Form erhalten geblieben sind. Dazu gibt es ein umfangreiches Veranstaltungsprogramm, das von Theaterstücken bis zum kulinarischen Event reicht, bei dem ein mehrgängiges römisches Essen kredenzt wird.

Weitere Informationen unter www.rlp-tourismus.de/mosel und www.rlp-tourismus.com/de/veranstaltung-1/event/20220921/Der-Untergang-des-roemischen-Reiches_Trier-Stad/event.html 


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21.09.2022

Mit Gutenberg und Luther in die Neuzeit

Auf den Spuren zweier berühmter Männer durch Mainz und Worms

(rpt) Seine Erfindung des „Buchdrucks mit beweglichen Lettern“, die er Mitte des 15. Jahrhunderts gemacht hat, veränderte die Welt: Dank Johannes Gutenberg war es fortan möglich, Bücher und Texte günstiger herzustellen und somit Inhalte zu verbreiten. Seine Entdeckung markiert den Beginn der Neuzeit. Der berühmteste Sohn der Landeshauptstadt Mainz wird deshalb auch „Man of the Millennium“ genannt.

Rekonstruierte Werkstatt des Meisters

Gemeinsam mit Gutenberg können Besucher in die Vergangenheit reisen: Bei der Kostümführung „Ein erstaunlicher Mann und seine heilige Kunst“ nimmt er sie mit in das Mainz seiner Zeit, zeigt, wo er lebt und arbeitet, wie seine Stadt aussieht und welch schwere Zeit sie durchmacht. 

Das Grundprinzip seines Handsatzes versteht jeder, der im Druckladen des Gutenbergmuseums einmal selbst die Holzlettern gesetzt hat. Besucher können dort auch an Handabzugspressen und an einer Kniehebelpresse selbst drucken. Dass Gutenberg mit solchen Geräten gearbeitet hat, ist in der rekonstruierten Werkstatt des Meisters zu sehen. Sie ist eine der Hauptattraktionen im Gutenberg-Museum. Stündlich wird dort gezeigt, wie zu seiner Zeit gedruckt wurde. Zu den größten Schätzen im Haus zählen zwei originale Gutenberg-Bibeln aus der Mitte des 15. Jahrhunderts. 

Ein Gutenberg-Pfad, der direkt am Museum beginnt, führt durch die Stadt und unter anderem an den Ort, an dem seine erste Druckerei stand. Auch mit der kostenlosen Mainz-App lässt sich eine virtuelle Tour auf den Spuren des Erfinders und zu verschiedenen Stationen seines Lebens unternehmen.

Was Gutenberg und Luther verbindet

Gutenbergs Verfahren kam auch einem Mann zugute, der rund 50 Kilometer rheinaufwärts in Worms Reformationsgeschichte geschrieben hat. Am 18. April 1521 soll Martin Luther auf dem Reichstag die berühmten Sätze gerufen haben: „Hier stehe ich. Ich kann nicht anders!“ Der Kaiser hatte ihm Gelegenheit zum Widerruf gegeben, doch Luther stand in Worms für seine Haltung ein – und stellte weiterhin den Papst, den Ablasshandel und vieles mehr in der katholischen Kirche in Frage. Später wurde seine Bibel in deutscher Sprache zum Bestseller und Gutenbergs Verfahren zum entscheidenden Faktor bei ihrer Verbreitung. 

Einmal in den „großen Schuhen Luthers“ in Worms stehen

An der Stelle des Bischofshofs in Worms, in dem Luther vor Kaiser und Reich befragt wurde, liegt heute der Heylshofpark. Die begehbare Bronzeskulptur „Die großen Schuhe Luthers“ erinnert dort an das historische Ereignis. In der Dreifaltigkeitskirche und im Haus zur Münze können Besucher mehr über das historische Ereignis erfahren, oder bei der inszenierten Kostümführung „Hier stehe ich und kann nicht anders“ in die Vergangenheit eintauchen. Dabei kommen unter anderem der Kurfürst von Sachsen und die Wirtin des Gasthauses, in dem Luther nächtigte, zu Wort. 

Auf eigene Faust macht man sich mit der kostenlosen App „Worms erleben“ auf den Weg zu „Luther in Worms“. Die App wurde im Lutherjahr 2021 um eine Augmented Reality-Variante erweitert: Sie lässt die Stadt und die Geschehnisse auf dem Reichstag 1521 lebendig werden. Man trifft während des Rundgangs auf Luther und andere Personen, die Technologie lässt außerdem historische Gebäude wieder auferstehen.

Weitere Informationen unter www.rlp-tourismus.de/rheinhessen,   www.rlp-tourismus.com/de/infosystem/infosystem/Gutenberg-Museum-Mainz_Mainz/infosystem.html,  und www.rlp-tourismus.com/de/infosystem/infosystem/Tour-App-Worms-erleben_Worms/infosystem.html

 


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21.09.2022

Von Barbarossas Burg und Casimirs Schloss

Ausflug ins späte Mittelalter auf dem Burgberg in Kaiserslautern

(rpt) Unterirdische Gänge führen vorbei an historischen Mauern und Skeletten einer alten Grablege. Wie eng und düster es hier einmal gewesen sein muss. Heute setzen Lichtinstallationen alles in Szene und Schautafeln informieren über längst vergangene Zeiten in Kaiserslautern.

Über dem unterirdischen Wegenetz erhob sich einst ein mächtiges Bauwerk: eine Burg mit rötlichen Steinen, Bogenfenstern und dunklen Giebeldächern. Den dahinter liegenden Hof umspannte eine hohe Wehrmauer mit Türmen. Die Kaiserpfalz von Kaiser Friedrich I., bekannt als Barbarossa, war ein prächtiges Monument.

Kaiserpfalz in Kaiserslautern als Vorbild für andere Burgen 

Mit Barbarossa begann die Blütezeit Kaiserslauterns. Kurz nach seiner Wahl zum König 1152 ließ er das außergewöhnliche Burgensemble errichten, das Vorbild für viele weitere Bauwerke in der Region war. Im 16. Jahrhundert erkor Pfalzgraf Johann Casimir die kaiserliche Burg zu seinem Hauptwohnsitz und ließ sie um ein Renaissanceschloss ergänzen. So wurde aus der Kaiserpfalz das Casimirschloss.

Heute ist von beiden Bauwerken nicht mehr viel zu sehen. Unter anderem wurde ihnen im Pfälzischen Erbfolgekrieg und durch Truppen der Französischen Revolution schwer zugesetzt. Teile der wiederaufgebauten Anlage wurden weiter umgestaltet, da sie als Gefängnis dienten und später eine Privatbrauerei einzog. 

Unterirdische Gänge im Burgberg

Dennoch kann man ein Stück mittelalterliche Geschichte erleben. Etwa im Pfalzgrafensaal im Renaissanceschloss, das 1934 aus Steinen des ehemaligen Schlosses und der mittelalterlichen Burganlage errichtet wurde. Er dient heute für Veranstaltungen und Empfänge der Stadt. Eine Stahlkonstruktion auf dem Burgberg verdeutlicht, welche Dimensionen die Kaiserpfalz einst hatte. Besonders anschaulich wird die vergangene Pracht bei Führungen über das Burg- und Schlossareal, bei denen man sich auf die Spuren des Kaisers begeben und auch in die rund 70 Meter langen, unterirdischen Gänge eintauchen kann.

Weitere Informationen unter www.rlp-tourismus.de/pfalz und www.rlp-tourismus.com/de/infosystem/infosystem/Kaiserpfalz-und-Pfalzgrafensaal_Kaiserslautern/infosystem.html 


https://bilder.rlp-tourismus.com/app.html#/view/822935a0-383e-11ed-819d-f77c4e4de5d9

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21.09.2022

Auf den Spuren einer prunkvollen Kaiserpfalz

Die mittelalterliche Zeit von Karl dem Großen in Ingelheim

(rpt) Beim Spaziergang durch Ingelheim stoßen Besucher immer wieder auf Spuren, die Karl der Große in der Stadt hinterlassen hat. Vor über 1200 Jahren ließ er in der rheinhessischen Stadt eine prunkvolle Kaiserpfalz bauen mit Thronsaal und vielen Wirtschafts- und Wohngebäuden. Sie wurde fortan zum Schauplatz von Reichsversammlungen, kirchlichen Synoden und Krönungen. Damit rückte der karolingische Kaiser Ingelheim ins mittelalterliche Weltgeschehen. 

Alte Säulen neben modernen Multimedia-Computern

Zwar wurde die Kaiserpfalz über die Jahrhunderte umgebaut und teilweise abgebrochen, dennoch lassen sich nach wie vor eindrucksvolle Mauern und Bauwerke entdecken. Die historischen Schätze sind in das heutige Stadtbild integriert. So können Besucher über Travertinpflaster laufen und einer Stadtführung lauschen, während sie auf dem Grundriss der Kaiserpfalz Karls des Großen stehen. Im Museum bei der Kaiserpfalz erheben sich tausend Jahre alte Säulen neben Multimedia-Computern, an denen man digitale Rekonstruktionen betrachten kann. 

Die Überreste des prunkvollen Bauwerks

Das Museum und das Besucherzentrum sind die ideale Vorbereitung, um anschließend draußen in der Stadt auf Spurensuche zu gehen. Mit einer Begleitbroschüre, die dort erhältlich ist, kann man sich auf eigene Faust auf den historischen Kaiserpfalz-Rundweg begeben. Darüber hinaus gibt es vielfältige Möglichkeiten, die Überreste des prunkvollen Palastes zu entdecken, zum Beispiel mit einem Stadtführer, der regelmäßig samstags zu öffentlichen Führungen einlädt. 

Kaiserpfalz-App mit Filmen und Infos

Mit der kostenlosen Kaiserpfalz-App ist der historische Ort auch jederzeit digital erlebbar. Die GPS-gestützte Besuchernavigation leitet die Gäste zu den 19 Denkmälern. Sobald sie in deren Nähe kommen, informiert der virtuelle Guide mit Audios, Bildern und Texten über das Kaiserpfalzgebiet. Er vermittelt Wissenswertes über historische Hintergründe, archäologische Ausgrabungen und aktuelle Forschungsergebnisse. Außerdem zeigt er das frühere Aussehen der Bauwerke, sodass Besucher sich ein Bild davon machen können, wie prächtig die Kaiserpfalz tatsächlich einmal war.

Weitere Informationen unter www.rlp-tourismus.de/rheinhessen und www.rlp-tourismus.com/de/infosystem/infosystem/Kaiserpfalz-Ingelheim_Ingelheim-am-Rhein/infosystem.html 


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